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Place Kléber

Eine Statue zu Ehren von General Kléber

Der in Anspielung auf das angrenzende Franziskanerkloster sogenannte Barfüsserplatz wurde im 17. Jahrhundert in Waffenplatz umbenannt. Am 24. Juni 1840 schließlich erhielt er anlässlich der Einweihung des Mausoleums zu Ehren des Straßburger Generals Jean-Baptiste Kléber den Namen Place Kléber. Seine Asche befindet sich im Sockel der Statue.

. 1768 entwarf Jacques-François Blondel, der Architekt des Königs, im Rahmen eines Gesamtplans zur Modernisierung und Verschönerung der Innenstadt ein Projekt für einen Exerzierplatz. Die vorrevolutionäre Konjunktur und der Mangel an finanziellen Mitteln verhinderten dieses ambitionierte Programm, von dem lediglich die Aubette realisiert wurde. Dieses große Gebäude, das sich über die gesamte Nordseite des Platzes erstreckt, wurde 1770 gebaut und sollte der königlichen Garnison als Wache dienen.

Ein touristischer Anziehungspunkt Straßburgs

Dieser im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgestaltete zentrale Platz ist heute Fußgängerzone und wird von Einheimischen, Touristen und zahlreichen Kunden frequentiert. 2007 wurde die Place Kléber nach den Plänen des Landschaftsarchitekten Gilles Clément vollständig umgestaltet. Auf der Place mit ihren Blumenbeeten und Springbrunnen finden das ganze Jahr über zahlreiche Kultur-, Vereins-, Verkaufs- oder Sportveranstaltungen statt.

An drei Seiten ist die Place von Häuserreihen unterschiedlichster Epochen vom Mittelalter bis Ende des 20. Jahrhunderts gesäumt.

The
28.08
Prélude (out) - Cie Accrorap – Kader Attou
Place Kléber - - - 67000 Strasbourg
Ein Bewegungsimpuls, ein Kampf, eine tanzende Menschlichkeit. Prélude (out) entsteht aus einem Atemzug – dem ersten Schrei, der vitalen Bewegung. Kader Attou greift darin seinen eigenen Werdegang auf: seine Kindheit in der Lyoner Vorstadt, die Entdeckung des Boxens, die Schönheit der Gesten, die Filme von Chaplin und die Kraft des Hip-Hop als Raum der Emanzipation. Er erforscht die innige Verbindung zwischen Tanz, Musik und Atmung – jenen gemeinsamen Puls, der die Menschen miteinander verbind. Getragen von der elektroakustischen Musik von Romain Dubois erhebt sich das Stück aus der Stille zu einer steigenden Intensität, wie ein Kampf, der bis zum Ende geführt werden muss. Die neun Tänzerinnen und Tänzer verkörpern eine Menschlichkeit in Spannung: Körper an Körper, Atemzüge, Aufbrüche, Widerstände. Die Choreografie wird zur Metapher des Kampfes – physisch, poetisch und brüderlich. Präsentation der CompagnieTänzer, Choreograf und künstlerischer Leiter der Cie Accrorap, Kader Attou zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Hip-Hop-Tanzes. Mit einem humanistischen und weltoffenen künstlerischen Ansatz, der Einflüsse verschmelzt und Genregrenzen aufhebt, hat Kader Attou dazu beigetragen, den Hip-Hop in eine neue Tanzszene zu verwandeln und einen Autoren-Tanz hervorzubringen, der als echte französische Besonderheit anerkannt wird. Die Cie Accrorap wird vom Ministère de la Culture und der DRAC Provence-Alpes-Côted’Azur gefördert. Sie erhält Zuschüsse der Stadt Marseille, des Départements Bouches-duRhône und der Région Sud Provence-Alpes-Côte-d’Azur. Die Compagnie ist Residentin an der Friche la Belle de Mai.
  • Straßenbahnlinie A, B, C, D oder F - Haltestelle Homme de Fer

Adresse

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67000 Strasbourg